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Zahnpiercing

Was ist eigentlich Zahnpiercing, mag man sich fragen. Man kennt Piercing in der Nase, am der Augenbraue oder an sonstigen Körperteilen, es wäre abendfüllend, hier alle aufzulisten. Bei einem Piercing wird ein Stecker oder ein Ring durch die Haut gestochen. Aber beim Zahn? Wie soll das funktionieren?

Piercings in der Mundgegend

Ein Piercing ist immer mit einem Risiko verbunden, vor allem dann, wenn sie an sehr sensiblen Stellen des Körpers vorgenommen werden, zum Beispiel im Bereich des Mundes. Es kann sich da um relativ harmlose Entzündungen handeln, aber auch schwere Infektionen sind möglich. Weiterhin können auch allergische Reaktionen oder Schädigungen der Nerven auftreten.

Im Mund selbst kann Zahnfleischschwund die Folge sein, aber auch wacklige Zähne und sogar deren Verlust. Die üblichsten Piercings im Mundbereich sind jene an Zunge oder an der Lippe. Ein Zahnpiercing oder Zahnfleischpiercing gibt es in diesem Sinne eigentlich gar nicht, denn der Zahn selbst wird nicht durchbohrt.

Wer sollte ein Zahnpiercing vornehmen?

Wenn es um einen derartigen Eingriff an jenen sehr sensiblen Stellen des Körpers geht wie um die Zähne, sollte am besten ein Zahnarzt aufgesucht werden, der diesen Eingriff vornehmen kann, denn schließlich handelt es sich beim Zahnpiercing um einen invasiven Eingriff und verlangt höchste hygienische Bedingungen. Da beginnt auch das Problem, denn ein Piercing Studio erfüllt meist nicht die erforderlichen Hygienestandards.

Bei dem Zahnpiercing wird der Zahnschmuck, etwa ein Strasssteinchen, mithilfe eines Lippenbändchens zwischen den oberen Schneidezähnen befestigt. Das ist schon nicht sehr einfach und genau da beginnt das Problem.

Die schlimmen Folgen eines Piercings

Es ist eigentlich kein Problem, wenn man seinem Äußeren das gewisse Etwas verleihen will. Die Problematik liegt eigentlich nicht dort, sondern bei den Piercingstudios. Um ein Piercingstudio zu eröffnen, ist es nicht notwendig, einen bestimmten Bildungsnachweis zu besitzen. Es reicht aus, wenn man sich dazu berufen fühlt. Was leider noch vernachlässigt ist, wenn ein Kunde sich an einen Piercer wendet, ist die Aufklärung über die möglichen Folgen und Risiken. Das wären übertragbare Krankheiten, Allergien oder gefährliche Infektionen.

Wenn Komplikationen auftreten, dann muss man sich sowieso an den Arzt bzw. Zahnmediziner wenden. Das gilt für Zahnpiercings oder auch sonstigen Zahnschmuck wie Twinkles. Die sollten, genau wie Zahnpiercings, ebenfalls lieber vom Arzt angebracht werden, denn er verfügt über die notwendigen Apparaturen und arbeitet auch unter den optimalen hygienischen Bedingungen. Wer also ein außergewöhnliches Lächeln zur Schau stellen will, ohne Dauerschäden davontragen zu wollen, sollte sich darum an jemanden wenden, der sicher über die geeignete Ausbildung verfügt.

SuperWeiss

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnarzt Dr. Peter Hilgenstock:
"In Drogerien oder Apotheken sind Bleichstreifen oder -lacke erhältlich. Diese können die Zähne deutlich aufhellen und sind vergleichsweise preisgünstig."

Zahnarzt Dr. Markus Schulte:
Während einem in Werbung und Fernsehen ständig strahlend weisse Gebisse entgegenlächeln, leiden viele "normale" Menschen unter ihren gelblichen, verfärbten und wenig ansehnlichen Zähnen. In vielen Fällen kann eine Zahnaufhellung helfen, die auch als Bleaching bezeichnet wird.
Medien zum Thema Bleaching
RTL:
"Im Gegensatz zu einem verbreiteten Vorurteil sind die Methoden bei richtiger Anwendung nicht schädlich."

stern:
"Von Natur aus sind Zähne leicht gelb gräulich, mit zunehmendem Alter werden sie dunkler. Auch Tabak, Rotwein, Kaffee und Tee hinterlassen Spuren. Bis zu zweimal im Jahr können diese mit einem Bleaching entfernt werden."

Welt Online:
"Laut einer Emnid-Umfrage beurteilen 68 Prozent der erwachsenen Bundesbürger die Attraktivität des anderen Geschlechts anhand des Lächelns. Drei Viertel empfinden schöne Zähne generell als wichtig. Dass unterschiedliche Verfahren zum Bleichen der Zähne derzeit einen echten Boom erfahren, ist kein Wunder."
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