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Zahnpflege – Richtige Zahnhygiene

Wer ein schönes, gewinnendes und auch strahlendes Lächeln zeigen möchte, muss seine Zähne richtig pflegen. Mit angemessener Zahnhygiene kann man sich viele Zahnarztbesuche und auch Schmerzen ersparen. Wer seine Zähne liebt, wird sie auch richtig pflegen müssen.

Die Zahnhygiene sollte man in frühester Kindheit lernen

Auch wenn es sich bei Kindern nur um Milchzähne handelt, sollte man die Kleinen schon sehr früh in Zahnhygiene unterrichten und ihnen zeigen, wie man Zähne richtig pflegt. Wissenschaftliche Studien bei Patienten mit schlechten Zähnen im Erwachsenenalter haben gezeigt, dass sie das richtig Zähne pflegen schlicht nie gelernt haben und die Zahnhygiene oft vernachlässigt hatten.

Daher ist es besonders wichtig, schon Kinder dazu zu erziehen, die Zähne richtig zu putzen und zu pflegen.

Wie oft muss man seine Zähne pflegen

Hier gilt die alte Weisheit: „Nach dem Frühstück, Mittag- und Abendessen das Zähneputzen nicht vergessen!“. Aber die Zahnhygiene geht noch ein wenig weiter. Tatsächlich sollte man jedes mal, wenn man etwas gegessen hat, danach die Zähne richtig putzen. Denn in den Zahnzwischenräumen können sich besonders durch zuckerhaltige Speise- und Getränkereste Säuren und Basen bilden, die den Zahnschmelz angreifen.

Da man aber nicht immer eine Zahnbürste und Zahncreme mit sich herumtragen kann, ist es möglich, mit einem Zahnkaugummi seine Zähne zu pflegen. Der ersetzt zwar das Zähneputzen nicht vollständig, ist aber trotzdem für die Zahnhygiene vorteilhaft.

Die Zahnbürste kann die Zahnzwischenräume jedoch nicht vollständig reinigen und hier setzen sich hartnäckige Speisereste fest. Daher sollte man, um seine Zähne zu pflegen, oft auch zur Zahnseide greifen. Das sollte man mindestens einmal pro Woche tun.

Daneben schwören viele Mitmenschen auch auf Mundwasser für die Zahnhygiene. Wenn es auf einen guten Atem ankommt, ist diese Art des Zähne pflegen sicherlich richtig. Aber Mundwasser desinfiziert lediglich und entfernt keine Speisereste.

Viele Menschen verwenden bei der Zahnhygiene eine elektrische Zahnbürste. Diese hat den Vorteil, dass durch die schnellen und pulsierenden Bewegungen das Zähne pflegen noch gründlicher geschieht. Aber man sollte auch vorsichtig sein, da ein zu hoher mit der elektrischen Zahnbürste ausgeübter Druck oder eine außerordentlich häufige Benutzung den empfindlichen Zahnschmelz in Mitleidenschaft ziehen kann.

Wer raucht oder viel Kaffee bzw. Tee trinkt, wird die hierdurch entstehenden Verfärbungen der Zähne auch mit der penibelsten Zahnhygiene nicht vermeiden können. Daher sollte man mindestens alle 6 Monate bei einem Zahnarzt eine professionelle Zahnreinigung machen lassen. Damit kann auch gleich die für die Erhöhung der Leistungen beim Zahnersatz vorgeschriebenen Routineuntersuchungen der Zähne mit erledigt werden.

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2 Erfahrungen zu Zahnpflege – Richtige Zahnhygiene

  • Magge:

    Hallo :)
    Ich habe da mal eine Frage,
    ich weis das es sich für sie unverständlich anhört aber ich putze nur 1 mal am Tag die Zähne und bin seit 6 1/2 Jahren starker Raucher.
    Mit meinen Zähnen hatte ich aber bis jetzt nie ein Problem…
    Es musste nie gebohrt werden o.ä.
    welche folgen könnten mich denn nun so erwarten :-/
    Vielen Dank für Ihre Antworten !

    • Sofern Ihre Zähne bislang kerngesund sind (nicht nur nach eigenem Ermessen, sondern auch gemäß dem Zahnarzt), muss es nicht zwangsweise zu späteren negativen Folgen kommen. Durch das Rauchen kann es natürlich zu Verfärbungen kommen. Ich würde Ihnen empfehlen, zumindest zweimal täglich die Zähne gründlich zu putzen, regelmäßig beim Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung und/oder Zahnreinigung vorbeizuschauen (auch wenn der Gang zum Zahnarzt einem unbequem erscheint, das Aufraffen lohnt sich) und am besten auch das Rauchen einzustellen oder zumindest einzuschränken – nicht nur wegen der Zähne. Ich denke, das wissen Sie alles auch selbst. Tun Sie daher am besten auch, was Ihnen eigentlich wohl ohnehin klar ist.

      Danke für Ihren Kommentar!

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"Das Bleaching schadet Ihren Zähnen nicht, denn der Bleachingvorgang erfolgt mit milden Bleichmitteln auf Carbamidperoxid-Basis in geringer Konzentration."

Zahnarzt Dr. Walter Hutter:
Zahnaufhellungsmaterialen aus Drogerien, Apotheken bzw. Supermärkten bewirken unzweifelhaft ebenso eine Aufhellung von Zähnen. Hierzu werden derzeit Gele, Lacke oder entsprechende Klebestreifen angeboten.
Medien zum Thema Bleaching
RTL:
"Im Gegensatz zu einem verbreiteten Vorurteil sind die Methoden bei richtiger Anwendung nicht schädlich."

freundin:
"Die Wirkstoffkomplexe sind die gleichen, die auch Zahnärzte für professionelles Bleaching verwenden, Wasserstoffperoxid beispielsweise oder Glycerin. Durch konsequente Anwendung können die Zähne bis zu drei Nuancen heller werden. Bei Bedarf die Kur zweimal im Jahr wiederholen."

ZDF.de:
"Als Nebenwirkung des Bleachens tritt vor allem eine Hypersensibilisierung der Zähne auf. Diese ist meist vorübergehend und dadurch zu erklären, dass das Bleichen dem Zahn Wasser entzieht. Wasser lagert sich aber rasch wieder ein, so dass dann auch die Überempfindlichkeit der Zähne verschwindet."
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