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Zahnimplantat Kosten

Wer einen festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatz braucht und sich dafür auch für die Möglichkeiten der Implantatbehandlung interessiert, wird sich sehr schnell Fragen, was Zahnimplantate kosten. Natürlich erhebt sich dann auch die Frage, ob die Zahnimplantat-Kosten von der Krankenkasse, privaten Krankenkasse oder der Beihilfestelle übernommen werden.

Informationen über die Preise für Zahnimplantate

Die Frage über die Preise für Zahnimplantate kann sicherlich nicht pauschal beantwortet werden. Der Preis richtet sich nach vielen Faktoren, wie verwendetes Material, Art der Ausführung und Komplexität der zahnärztlichen Behandlung. Trotzdem wollen wir hier zumindest einen Anhaltspunkt dafür bieten, was Zahnimplantate kosten.

Die gesamten Preise für ein Zahnimplantat setzt sich aus drei Kostenarten zusammen: Kosten des Implantologen, Kosten für die Zahntechnik Kosten für das Implantat und weitere Kosten.

Kosten des Implantologen:

Der Implantologe kann folgende Zahnimplantat-Kosten berechnen:

• für Diagnostik und Planung: 100 – 250 € einmalig je Kiefer
• Implantieren je nach Aufwand: rund 250 – 650 € je Zahnimplantat
• Austausch/Wechsel von Aufbauteilen: 150 – 250 € je Zahnimplantat
• Erstellung des Zahnersatzes (z.B. Krone): rund 180 – 320 € je Krone
• Knochenaufbau: Je nach Aufwand 100 € (geringer Umfang) bis zu 1.000 € (z. B. für einen Knochenblock)
• Knochenaufbau durch Beckenkammtransplantat: bis zu 5.000 €

Beim Zahntechniker können Zahnimplantate kosten:

• Für die Diagnostik: 75 –1 40 € für eine einfache Messschablone
• Für eine 3D-Bohrschablone: 250 – 450 € erstellt per Computertomographie
• Materialkosten für die Krone: zwischen 300 und 650 € pro Krone

Die Zahnimplantat-Kosten können betragen:

• Preise für Zahnimplantate (Preis je nach Hersteller unterschiedlich): 80 bis 360 € je Zahnimplantat
• Aufbauteile: 60 bis 375 €
• Material für den Knochenersatz: 60 bis 110 € je Gramm
• Membran: je nach Material und Größe bis zu 150 €
• Verbrauchsmaterial bei der OP: bis zu 50 €
• Einmalbohrer: je Bohrer bis zu 65 €

Leider ist es den meisten Fällen so, dass die Krankenkassen nicht das erstatten, was die Zahnimplantate kosten. Hier gibt es einen vom Fall abhängigen Festzuschuss. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Preise für Zahnimplantate. Die Beihilfe (bei Beamten, Soldaten und Richtern) gibt einen Zuschuss zu den Zahnimplantat-Kosten, der jedoch immer geringer ausfällt.

SuperWeiss

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnarzt Dr. Peter Hilgenstock:
"In Drogerien oder Apotheken sind Bleichstreifen oder -lacke erhältlich. Diese können die Zähne deutlich aufhellen und sind vergleichsweise preisgünstig."

Zahnarzt Dr. Markus Schulte:
Während einem in Werbung und Fernsehen ständig strahlend weisse Gebisse entgegenlächeln, leiden viele "normale" Menschen unter ihren gelblichen, verfärbten und wenig ansehnlichen Zähnen. In vielen Fällen kann eine Zahnaufhellung helfen, die auch als Bleaching bezeichnet wird.
Medien zum Thema Bleaching
Apotheken Umschau:
"Schadet eine Aufhellung der Zahnsubstanz nun längerfristig? Insgesamt verletzt Bleaching die Schmelzstruktur nicht. "Es kann temporär zu leichten Veränderungen kommen, aber Studien haben gezeigt, dass das Bleichen den Zähnen nicht schadet", meint der Hamburger Zahnarzt Dr. Gerd Schwarz."

Tagesspiegel:
"Das Home-Bleaching, das bei den Anwendern sehr beliebt ist – die Handhabung ist leicht und unkompliziert –, zeigt gute und sichtbare Erfolge bei der Aufhellung mehrerer Zähne. Zudem ist es preiswert und risikoarm."

Bild.de:
Durch den Einsatz von Wasserstoffperoxid werden die verfärbten Zähne gebleicht. Bei der Zahnaufhellung gelangt das Wasserstoffperoxid in den Zahn und kann dort die Aufhellung, durch die Spaltung der Sauerstoff-Radikale, bewirken.
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