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Zähneputzen: Wie richtig Zähne putzen?

Irgendwie scheinen alle Menschen beim Zähneputzen nicht richtig vorzugehen. Wie sonst ist es möglich, dass die Zahnarztpraxen immer noch sehr voll sind und so viele Füllungen in die Zähne gemacht werden. Aber wie sollte man seine Zähne putzen?

Womit kann man richtig Zähne putzen?

Das klassischste aller Werkzeuge zum Zähneputzen ist die Zahnbürste. Diese sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein und wenn möglich einen Federarm haben, um den ungleichmäßig ausgeübten Druck während des Zähne putzen auszugleichen. Diese Vorrichtung haben heute schon viele im Handel angebotenen manuellen Zahnbürsten. Bei elektrischen Zahnbürsten gibt es sogar einen Drucksensor, der dafür sorgt, dass beim Zähneputzen der Druck richtig ausgeübt wird. Für die Zahnpflege gibt aber auch noch weitere Werkzeuge wie Zahnseide, Zahnzwischenraumbürsten und Zungenschaber. Und natürlich nicht die Zahncreme vergessen.

Wenn man seine Zähne richtig putzten möchte, sollte man bei der Zahnpflege auch regelmäßig Zahnseide verwenden. Mit ihr kann man beim Zähneputzen die Zahnzwischenräume von sich dort festgesetzten Essensresten befreien. Mit den Zwischenraumbürsten kann auch richtig Zähne putzen. Sie erfüllen einen ähnlichen Zweck wie die Zahnseide. Mit dem Zungenschaber kann man seine Zahnpflege noch einmal richtig intensivieren. Denn mit ihr entfernt man Zungenbeläge, die schlechten Atem verursachen. Auch können sich manchmal auf der Zunge Bakterien halten, die das Zahnfleisch angreifen können.

Wie das richtig Zähne putzen funktioniert

Der Volksmund sagt, dass man nach dem Frühstück, Mittag- oder Abendessen das Zähneputzen nicht vergessen soll. Als minimale Zahnpflege wird morgens nach dem Frühstück und vor dem Schlafen gehen richtig Zähne putzen betrachtet. Aber dennoch sollte man nach jeder Hauptmahlzeit, dazu gehört insbesondere auch der Nachmittagskaffee mit Teilchen, Plätzchen oder Kuchen. Denn hier nimmt man sehr viel Zucker zu sich, der ja als Zahnschädiger schlecht hin bekannt ist.

Für das richtig Zähne putzen ist bei der Zahnpflege die Auswahl der Zahncreme sehr wichtig. Auf den Hinweis, dass man eine Zahncreme mit Fluor verwenden sollte, ist heutzutage in Deutschland überflüssig, da alle Cremes damit versetzt sind. Wer empfindliche Zähne hat, findet fürs Zähneputzen auch hierfür eine Zahncreme. Wer stark raucht oder viel Tee oder Kaffee trinkt, sollte bei der Zahnpflege auf die Zähne aufhellende Cremes zurückgreifen.

Richtig Zähne putzen sollte mindestens drei Minuten dauern. Dabei sollten Sie beim Zähneputzen die Zahnbürste nicht horizontal sonder vertikal führen, ansonsten würden Sie den Zahnschmelz angreifen. Und das ist ja das, was man bei der Zahnpflege unbedingt vermeiden möchte.

Wenn Sie richtig Zähne putzen wollen, müssen Sie zusätzlich zur Auf- und Abwärtsbewegung der Bürste diese auch kreisen lassen. So erreichen Sie möglichst große Bereiche der Zahnflächen. Für die Zahnpflege ist es besonders wichtig, die Vorder-, Kau- und Hinterfläche der Zähne zu reinigen. Für das richtig Zähne putzen sollte man sich immer an die gleiche Reihenfolge halten, um keine der Flächen zu vergessen.

SuperWeiss

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnärztin Dr. Gabriele Aigner:
"Vitale und devitale Zähne können zahnschonend und unbedenklich gebleicht werden."

Zahnarzt Dr. Markus Schulte:
Während einem in Werbung und Fernsehen ständig strahlend weisse Gebisse entgegenlächeln, leiden viele "normale" Menschen unter ihren gelblichen, verfärbten und wenig ansehnlichen Zähnen. In vielen Fällen kann eine Zahnaufhellung helfen, die auch als Bleaching bezeichnet wird.
Medien zum Thema Bleaching
Apotheken Umschau:
"Schadet eine Aufhellung der Zahnsubstanz nun längerfristig? Insgesamt verletzt Bleaching die Schmelzstruktur nicht. "Es kann temporär zu leichten Veränderungen kommen, aber Studien haben gezeigt, dass das Bleichen den Zähnen nicht schadet", meint der Hamburger Zahnarzt Dr. Gerd Schwarz."

stern:
"Lediglich hoch konzentrierte Aufheller (mit 35 Prozent Peroxid) können den Zahnschmelz so aufrauen, dass die Kariesgefahr steigt. Diese Mittel werden aber in Deutschland kaum noch verwendet."

ZDF.de:
"Als Nebenwirkung des Bleachens tritt vor allem eine Hypersensibilisierung der Zähne auf. Diese ist meist vorübergehend und dadurch zu erklären, dass das Bleichen dem Zahn Wasser entzieht. Wasser lagert sich aber rasch wieder ein, so dass dann auch die Überempfindlichkeit der Zähne verschwindet."
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