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Zähne bleichen nach Zahnspange

Wenn man eine feste Zahnspange heraus bekommt, entfernt der Kieferorthopäde die Halterungen der Spange und reinigt die Zähne. Bald darauf sollte man zum Zahnarzt gehen, um seine Zähne nochmal zu reinigen. Da man die Zahnspange meist für mehrere Jahre getragen hat, kann es durchaus sein, dass die Zähne nicht mehr ganz so weiß sind wie vorher. Nach der ersten Zahnreinigung nach dem Herausnehmen der Zahnspange kann man entscheiden, ob sich der Kostenaufwand lohnt, seine Zähne professionell bleichen zu lassen. Sehen die Zähne nach dem Entfernen der Zahnspange, was den persönlichen Geschmack anbelangt, nicht weiß genug aus, so kann eine professionelle Zahnaufhellung durchaus sehr sinnvoll sein.

Die meisten Zahnärzte bieten eine Zahnaufhellung mit Hilfe von einem Bleichgel und einer Schiene an, manche bieten auch Zahnbleaching mit Laser an. Das Bleichen mit einer Schiene ist sehr effizient und macht die Zähne im Normalfall um mehrere Farbstufen weißer. Das Aufhellen per Laser ist, wie bei den meisten Laserbehandlungen zu erwarten, kostenintensiver und kann zudem mehrere Behandlung erfordern, bis der gewünschte Helligkeitsgrad erreicht ist.

In jedem Fall kann es sinnvoll sein, herkömmliche, im Einzelhandel erhältliche Zahnbleichmittel wie Bleaching-Streifen, Zahnaufhellung-Zahnpasta oder handelsübliches Zahnaufheller-Gel zu verwenden, nachdem man seine Spange herausbekommen hat. Oftmals sind diese effektiv und man kann damit ein gutes Maß an Aufhellung erreichen. Manchmal sind die Resultate jedoch temporär oder erfordern eine längere Anwendung, bis sich auch längerfristige Zahnaufhellung einstellt.

Die meisten Zahnärzte empfehlen mittlerweile das Benutzen von elektrischen Zahnbürsten, welche sanft und gründlich die Zähne reinigen. Studien blegen, dass elektrische Zahnbürsten Plaque (Zahnbelag) besser entfernen als traditionelle Handzahnbürsten.

Man sollte sich immer erst einen Zahnarzt wenden, ehe man versucht, seine Zähne mit Hilfe von Bleaching-Produkten oder professionellen Eingriffen zu bleichen. Wer besonders empfindliche Zähne oder sensibles, anfälliges Zahnfleisch besitzt, sollte eventuell stärker dosierte Zahnbleichmittel meiden. In den meisten Fällen sind Bleaching-Verfahren jedoch sehr verträglich und professionelle Zahnaufhellung führt zu quasi sofortigen, deutlich sichtbaren Ergebnissen.

SuperWeiss

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnärztin Dr. Gabriele Aigner:
"Vitale und devitale Zähne können zahnschonend und unbedenklich gebleicht werden."

Zahnarzt Dr. Markus Schulte:
Während einem in Werbung und Fernsehen ständig strahlend weisse Gebisse entgegenlächeln, leiden viele "normale" Menschen unter ihren gelblichen, verfärbten und wenig ansehnlichen Zähnen. In vielen Fällen kann eine Zahnaufhellung helfen, die auch als Bleaching bezeichnet wird.
Medien zum Thema Bleaching
Apotheken Umschau:
"Schadet eine Aufhellung der Zahnsubstanz nun längerfristig? Insgesamt verletzt Bleaching die Schmelzstruktur nicht. "Es kann temporär zu leichten Veränderungen kommen, aber Studien haben gezeigt, dass das Bleichen den Zähnen nicht schadet", meint der Hamburger Zahnarzt Dr. Gerd Schwarz."

stern:
"Lediglich hoch konzentrierte Aufheller (mit 35 Prozent Peroxid) können den Zahnschmelz so aufrauen, dass die Kariesgefahr steigt. Diese Mittel werden aber in Deutschland kaum noch verwendet."

ZDF.de:
"Bleaching funktioniert ähnlich wie das Blondieren der Haare. Hierbei wird Wasserstoffperoxid oder eine Vorstufe davon (Carbamidperoxid) verwendet. Der Wirkstoff dringt in den Zahnschmelz ein. Dort wird Aktivsauerstoff freigesetzt. Eingelagerte Farbpigmente, die für die Verfärbungen verantwortlich sind, gelangen mit dem aktiven Sauerstoff in Kontakt und verlieren ihre Farbe."
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