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Voraussetzungen für ein Zahn-Bleaching

Natürlich träumen viele Menschen von einem strahlenden Lächeln mit weißen Zähnen, denn das gehört zum gepflegten Erscheinungsbild. Wir alle wissen, dass ein Lächeln mitunter Wunder wirken kann, sei es im Beruf oder im privaten Bereich.

Leider weisen die Zähne oft recht unschöne Verfärbungen auf, die vom Genuss von Tabak, Wein oder Tee herrühren. Einfaches Zähneputzen reicht da oft nicht mehr aus und man muss zu anderen Mitteln greifen. Eine Option ist das professionelle Bleaching beim Zahnarzt. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, bevor mit der eigentlichen Behandlung begonnen werden kann.

Der erste Schritt – die professionelle Zahnreinigung

Wenn man sich für ein professionelles Bleaching bei seinem Zahnmediziner entschieden hat, wird erst einmal eine gründliche Reinigung der Zähne vorgenommen, um Flecken und oberflächliche Verfärbungen zu entfernen. Nach der Reinigung werden die Zähne auch noch poliert. Diese Reinigung ist zu Hause allein mit der Zahnbürste gar nicht hinzubekommen.

Nach der Zahnreinigung wird man schon eine kleine Veränderung der Zähne feststellen können. Das ist der erste Schritt, um zu weißeren Zähnen zu kommen. Außerdem ist die professionelle Reinigung äußerst gut für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches.

Voraussetzungen für das Bleaching

Der Zahnarzt muss vor dem Bleaching natürlich kontrollieren, ob die Zähne des jeweiligen Patienten für das Verfahren überhaupt geeignet sind, denn es gibt Kriterien, die eine Zahnaufhellung ausschließen.

Wer Füllungen, Kronen oder Brücken im sichtbaren Bereich hat, muss damit rechnen, dass diese Teile des Gebisses separat gebleicht werden müssen, was natürlich hohe Kosten verursacht. Da wird man vom Zahnarzt entsprechend beraten. Aber von Karies befallene oder offene Zähne dürfen gar nicht gebleicht werden, denn das Bleichgel kann in die Zähne eindringen und zur Verätzung des Nervs führen.

Alternativen zum Bleaching

Wenn man zu jenen Personen gehört, bei denen die Bleaching-Methode nicht geeignet ist, kann zu Alternativen greifen. Da wäre zum Beispiel die Möglichkeit, die Zähne mit Keramik-Veneers zu verblenden. Das Prinzip ist dem der künstlichen Fingernägel nicht unähnlich. So kann man die Optik der Vorderzähne verbessern, denn nicht nur Verfärbungen werden kaschiert, sondern auch Fehlstellungen können damit ausgeglichen werden.

Aber auch durch eine gründliche Hygiene und ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt für eine professionelle Zahnreinigung können bereits dazu beitragen, dass die Zähne heller werden. Sind die Zähne gesund, dann kann man problemlos ein Bleaching durchführen lassen. Da gibt es natürlich auch unterschiedliche Methoden, die sich unter anderem auch in ihrer Preislage unterscheiden. Am besten ist es, wenn man sich von seinem Zahnarzt detailliert beraten lässt.

SuperWeiss

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnärztin Dr. Andrea Diehl:
"Das Bleaching schadet Ihren Zähnen nicht, denn der Bleachingvorgang erfolgt mit milden Bleichmitteln auf Carbamidperoxid-Basis in geringer Konzentration."

Zahnarzt Dr. Sascha Faradjli:
"Ob ein Bleichen der Zähne ("Bleaching") den Zähnen schadet, ist eine der häufigsten Patientenfragen zum Zähnebleichen. Die Antwort lautet: bei korrekter Anwendung eines Bleichsystems sind keine bleibenden Schäden bekannt."
Medien zum Thema Bleaching
RTL:
"Im Gegensatz zu einem verbreiteten Vorurteil sind die Methoden bei richtiger Anwendung nicht schädlich."

stern:
"Von Natur aus sind Zähne leicht gelb gräulich, mit zunehmendem Alter werden sie dunkler. Auch Tabak, Rotwein, Kaffee und Tee hinterlassen Spuren. Bis zu zweimal im Jahr können diese mit einem Bleaching entfernt werden."

ZDF.de:
"Als Nebenwirkung des Bleachens tritt vor allem eine Hypersensibilisierung der Zähne auf. Diese ist meist vorübergehend und dadurch zu erklären, dass das Bleichen dem Zahn Wasser entzieht. Wasser lagert sich aber rasch wieder ein, so dass dann auch die Überempfindlichkeit der Zähne verschwindet."
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