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Veneers

Schöne Zähne sind heute für den Erfolg im Leben äußerst wichtig. Ein strahlendes Lächeln, das makellose Vorderzähne zeigt, bringt einen im Leben weiter. Aber leider hat nicht jeder von uns so schöne Zähne. Sie sind bräunlich verfärbt, leicht schief, haben Flecken oder die unteren Zahnränder sind stark ausgefranst.

Was sind Veneers?

Der Begriff Veneer kommt aus dem Englischen und bedeutet Furnier. Ein Veneer ist ein dünnes Plättchen aus Keramik oder einem Verbundkunststoff, das eine schöne Zahnfarbe hat und den vorhandenen Zähnen angepasst ist. Für das Verblenden meist der Schneidezähne muss ein Zahnarzt aufgesucht werden. Dabei gibt es zwei Behandlungsmethoden für das Verblenden mit Veeners. Die einfachere Methode ist das sofortige Aufbringen eines Veneer auf den Zahn direkt beim Zahnarzt. Diese Veneers werden Non-prep-Veneers genannt. Bei der zweiten Methode nimmt der Zahnarzt einen Abdruck von den Zähnen und die Veneers werden in einem hierauf spezialisierten zahntechnischen Labor dann aus Kunststoff oder Keramik hergestellt. Hier kommt es sehr auf die Erfahrung und Fertigkeit der Zahntechniker an, denn ein Veneer ist hauchdünn und vor dem Aufbringen auf die Zähne auch sehr empfindlich.

Schöne Zähne mit Lumineers®

Lumineers® sind eine besondere Art des Veneer. Die Lumineers® bestehen aus dem patentierten Keramikmaterial Cerinate®. Diese Keramik wird in einem besonderen Produktionsverfahren hergestellt und ist nur von den Cerinate Smile Design Studios der amerikanischen Firma DenMat zu bekommen. Die Lumineers® sind gerade einmal 0,3 mm bis 0,5 mm dick und daher dünner als normale Veneers. Daher muss man beim Verblenden der Zähne mit Lumineers® keinen Zahnschmelz von den Zähnen entfernen. Diese Keramikverblender werden mittels eines besonderen Klebers an den Zähnen angebracht. Der Hersteller gibt sogar an, dass man hiermit auch ohne Probleme vorhandene Brücken oder Kronen verblenden kann. Das Verfahren wurde schon vor 15 Jahren in Kalifornien entwickelt und viele Patienten aus der Model- oder Filmbranche tragen schon lange Lumineers®.

Schöne Zähne mit Non-Prep-Veneers

Non-Prep-Veneers eignen sich sehr gut für Patienten, deren Zahnsubstanz der Frontzähne noch unversehrt ist. Dann ist das Verblenden mit den Non-Prep-Veneers für den Patienten auch schmerzfrei und es lassen sich mit dieser Methode insbesondere kleinere Zähne verschönern. In der Regel werden im Ober- und Unterkiefer zwischen vier bis acht Zähne verblendet. Eine teilweise Verblendung der Zähne würde nicht zum gewünschten ästhetischen Aussehen führen. Bei stark verfärbten Zähnen kann diese Verfärbung bei den sehr dünnen Non-Prep-Veneers mit einer Dicke von um die 0,3 mm hin und wieder auch durchscheinen. Der Vorteil der Non-Prep-Veneers ist, dass hier kein Zahnschmelz abgetragen werden muss.

Schöne Zähne durch Brite-Veneers und Keramik-Veneers

Die Brite-Veneers werden durch die Firma BriteDent aus Leipzig hergestellt. Sie haben den Vorteil, dass man mit der Brite-Veneers Methode auf einmal die Schneidezähne eines Kiefers verblenden kann. Es können bis zu 10 Brite-Veneers in nur einer Zahnarztsitzung angebracht werden. Dies erspart dem Patienten und auch dem Zahnarzt eine ganze Menge Zeit.

Keramik-Veneers sind eine von den zahnmedizinischen Fachverbänden anerkannte Methode. Mit Keramik-Veneers werden bei Schäden in der Zahnsubstanz dauerhafte Verblendungen zur Wiederherstellung der Zahnfunktionalität vorgenommen. Daneben werden Keramik-Veneers zur Wiederherstellung der Außenränder von Schneide- und Eckzähnen verwendet, um die Seitenzähne vor zu hohen Belastungen zu schützen. Daneben werden die Keramik-Veneers auch in der kosmetischen Zahnmedizin zum Verblenden von verfärbten, abgebrochenen oder unansehnlichen Zähnen eingesetzt.

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnarzt Dr. Peter Hilgenstock:
"In Drogerien oder Apotheken sind Bleichstreifen oder -lacke erhältlich. Diese können die Zähne deutlich aufhellen und sind vergleichsweise preisgünstig."

Zahnarzt Dr. Walter Hutter:
Zahnaufhellungsmaterialen aus Drogerien, Apotheken bzw. Supermärkten bewirken unzweifelhaft ebenso eine Aufhellung von Zähnen. Hierzu werden derzeit Gele, Lacke oder entsprechende Klebestreifen angeboten.
Medien zum Thema Bleaching
Apotheken Umschau:
"Schadet eine Aufhellung der Zahnsubstanz nun längerfristig? Insgesamt verletzt Bleaching die Schmelzstruktur nicht. "Es kann temporär zu leichten Veränderungen kommen, aber Studien haben gezeigt, dass das Bleichen den Zähnen nicht schadet", meint der Hamburger Zahnarzt Dr. Gerd Schwarz."

stern:
"Lediglich hoch konzentrierte Aufheller (mit 35 Prozent Peroxid) können den Zahnschmelz so aufrauen, dass die Kariesgefahr steigt. Diese Mittel werden aber in Deutschland kaum noch verwendet."

ZDF.de:
"Bleaching funktioniert ähnlich wie das Blondieren der Haare. Hierbei wird Wasserstoffperoxid oder eine Vorstufe davon (Carbamidperoxid) verwendet. Der Wirkstoff dringt in den Zahnschmelz ein. Dort wird Aktivsauerstoff freigesetzt. Eingelagerte Farbpigmente, die für die Verfärbungen verantwortlich sind, gelangen mit dem aktiven Sauerstoff in Kontakt und verlieren ihre Farbe."
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