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Mundgeruch Hausmittel

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Mundgeruch stört nicht nur die Mitmenschen, sondern auch den Betroffenen selbst. Häufig liegen dem Mundgeruch Probleme mit dem Verdauungsapparat oder eine Erkrankung im Mund- und Rachenraum zugrunde. Hilft ein Gang zum Arzt nicht weiter bzw. liegt keine Erkrankung zu Grunde, so helfen gute Hausmittel gegen Mundgeruch. Letztlich muss man aber selbst herausfinden, welche Mittel gegen schlechten Atem im Einzelfall am besten den unangenehm riechenden Atem beseitigen.

Mundspülung gegen Mundgeruch

Ein klassisches Mundgeruch-Hausmittel ist das Gurgeln mit Salzwasser. Hierfür stellt man einfach ein Gemisch aus 200 ml lauwarmem Wasser und einem schwach gehäuften Teelöffel Meersalz her. Beim Gurgeln werden Keime und Bakterien getötet, sowie kleine Wunden geheilt. Alternativ dazu können Sie auch auf Tee zurück greifen. In diesem Fall eignen sich schwarzer Tee und Salbei-Tee am besten, um Mundgeruch beseitigen zu können. Gurgeln Sie einfach mehrere Minuten nach dem Zähneputzen mit der Teesorte Ihrer Wahl. Ein weiteres Hausmittel gegen Mundgeruch ist Obstessig. Verschiedene Obstessig-Sorten bekämpfen zuverlässig Keime und üble Gerüche.

Kauen hilft bei Mundgeruch

Mundgeruch Schlechter Atem Bild Foto

Mundgeruch-Hausmittel können jedoch auch schmackhafter sein. Es gibt einige Dinge, auf denen Sie beispielsweise kauen können. Kräuter wie Minze oder Petersilie schmecken nicht nur gut, sondern bekämpfen auch die üblen Gerüche. Sie können jedoch auch mit Kaffee- und Kakaobohnen Mundgeruch beseitigen. Kauen Sie einfach mehrere Minuten auf den Bohnen, ohne sie jedoch herunter zu schlucken. Prinzipiell kann man alles, das intensiv schmeckt und vor allem intensiv riecht, kauen, um den Mundgeruch beseitigen zu können.

Kaugummi gegen Mundgeruch

Intensiv schmeckende und gut riechende Kaugummis sind ein geradezu optimales Mittel, um dem Mundgeruch Einhalt zu gebieten. Hierbei können kann man gleichzeitig auch etwas für die Zahnhygiene tun, wenn man zu diesem Zweck spezielle Zahnpflege-Kaugummis verwendet, zum Beispiel Zahnpflege-Kaugummis mit Xylitol, einem zahnschonenden Zuckerersatzstoff. Diese Kaugummis helfen nicht nur bei Mundgeruch, sondern schmecken auch super und beugen effektiv Karies vor.

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnärztin Dr. Andrea Diehl:
"Das Bleaching schadet Ihren Zähnen nicht, denn der Bleachingvorgang erfolgt mit milden Bleichmitteln auf Carbamidperoxid-Basis in geringer Konzentration."

Zahnarzt Dr. Markus Schulte:
Während einem in Werbung und Fernsehen ständig strahlend weisse Gebisse entgegenlächeln, leiden viele "normale" Menschen unter ihren gelblichen, verfärbten und wenig ansehnlichen Zähnen. In vielen Fällen kann eine Zahnaufhellung helfen, die auch als Bleaching bezeichnet wird.
Medien zum Thema Bleaching
Apotheken Umschau:
"Schadet eine Aufhellung der Zahnsubstanz nun längerfristig? Insgesamt verletzt Bleaching die Schmelzstruktur nicht. "Es kann temporär zu leichten Veränderungen kommen, aber Studien haben gezeigt, dass das Bleichen den Zähnen nicht schadet", meint der Hamburger Zahnarzt Dr. Gerd Schwarz."

freundin:
"Die Wirkstoffkomplexe sind die gleichen, die auch Zahnärzte für professionelles Bleaching verwenden, Wasserstoffperoxid beispielsweise oder Glycerin. Durch konsequente Anwendung können die Zähne bis zu drei Nuancen heller werden. Bei Bedarf die Kur zweimal im Jahr wiederholen."

ZDF.de:
"Bleaching funktioniert ähnlich wie das Blondieren der Haare. Hierbei wird Wasserstoffperoxid oder eine Vorstufe davon (Carbamidperoxid) verwendet. Der Wirkstoff dringt in den Zahnschmelz ein. Dort wird Aktivsauerstoff freigesetzt. Eingelagerte Farbpigmente, die für die Verfärbungen verantwortlich sind, gelangen mit dem aktiven Sauerstoff in Kontakt und verlieren ihre Farbe."
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