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Milchzähne

Die Milchzähne der Kinder sind äußerst wichtig. Aus diesem Grunde sollte auch alles getan werden, um sie gut zu schützen, denn die Gesundheit der Kinder sollte allen am Herzen liegen.

Was sind eigentlich Milchzähne?

Im Gegensatz zum bleibenden Gebiss, das auf 32 Zähne angelegt ist, besteht das Milchgebiss nur aus 20 Zähnen, denn es fehlen sowohl die hinteren Backenzähne als auch die Weisheitszähne. Auch ist der Zahnschmelz der Milchzähne viel dünner und weniger dicht mineralisiert. Diese Eigenschaften machen die Milchzähne natürlich in hohem Maße empfänglich für Zahnerkrankungen wir Karies.

Wie wichtig sind die Milchzähne?

Leider hört man oft, dass Milchzähne gar nicht so wichtig seien, denn sie würden ja sowieso durch die bleibenden Zähne ersetzt. Das ist leider ein großer Irrtum, denn die Milchzähne haben eine sehr wichtige Aufgabe. Sie sind dazu da, den nachfolgenden Zähnen den optimalen Platz im Kiefer zu sichern. Aus diesem Grunde dürfen Milchzähne auch nicht zu früh ausfallen und brauchen natürlich dementsprechend Pflege. Wenn der Prozess aber gestört ist, dann kann es schnell passieren, dass die bleibenden Zähne nicht dort herauskommen, wo sie eigentlich sollten. Die Folge ist eine unregelmäßige Zahnreihe, die korrigiert werden muss.

Eltern lieben ihre Kinder. Aber manchmal wird der Begriff der Elternliebe falsch verstanden. Dafür gibt es sogar einen Namen, nämlich Babyfläschchenkaries. Zahnärzte nennen dieses Phänomen „Nursing Bottle Syndrom“. Die Trinkflasche ist dem Kind ständig zugänglich und leider mit der falschen Flüssigkeit gefüllt, oft sind die Flaschen mit gesüßtem Saft gefüllt. Dieser Saft aber umspült ständig die vorderen Zähne des Kindes, so dass sie nach einiger Zeit kleiner werden und schließlich nur braune Stummel übrig bleiben. Die einzige Lösung ist, dass den Kindern das Fläschchen nicht ständig verfügbar ist.

Die richtige Pflege der Milchzähne

Sicher ist, dass die Milchzähne gereinigt werden müssen, sobald sie da sind. Bereits mit den ersten Zähnchen muss begonnen werden. Selbstverständlich kann man nicht mit der Zahnbürste vorgehen. Am besten nimmt man dafür ein Wattestäbchen. Wenn die Kinder etwas größer sind, dann kann man ihnen die erste Zahnbürste für ihre Milchzähne kaufen. Im Handel gibt es für jedes Alter und für die jeweilige Phase der Zahnentwicklung die passende Zahnbürste.

Dann bleibt noch ein Problem, nämlich den Kindern klarzumachen, dass eine tägliche Pflege der Zähne sehr wichtig ist. Viel muss man gar nicht tun. Es reicht oft aus, wenn man vor den Augen der Kinder selber seine Zähne putzt. Die Kleinen werden es ihren Eltern sicherlich gleichtun wollen, was diese unbedingt unterstützen und fördern sollten. Zu Beginn noch ohne Zahncreme, nach und nach lernen die Kinder unter der Anleitung der Eltern, die Zähnchen selbst zu pflegen.

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnarzt Dr. Peter Hilgenstock:
"In Drogerien oder Apotheken sind Bleichstreifen oder -lacke erhältlich. Diese können die Zähne deutlich aufhellen und sind vergleichsweise preisgünstig."

Zahnarzt Dr. Sascha Faradjli:
"Ob ein Bleichen der Zähne ("Bleaching") den Zähnen schadet, ist eine der häufigsten Patientenfragen zum Zähnebleichen. Die Antwort lautet: bei korrekter Anwendung eines Bleichsystems sind keine bleibenden Schäden bekannt."
Medien zum Thema Bleaching
RTL:
"Im Gegensatz zu einem verbreiteten Vorurteil sind die Methoden bei richtiger Anwendung nicht schädlich."

Tagesspiegel:
"Das Home-Bleaching, das bei den Anwendern sehr beliebt ist – die Handhabung ist leicht und unkompliziert –, zeigt gute und sichtbare Erfolge bei der Aufhellung mehrerer Zähne. Zudem ist es preiswert und risikoarm."

Bild.de:
Durch den Einsatz von Wasserstoffperoxid werden die verfärbten Zähne gebleicht. Bei der Zahnaufhellung gelangt das Wasserstoffperoxid in den Zahn und kann dort die Aufhellung, durch die Spaltung der Sauerstoff-Radikale, bewirken.
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