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Brennende Zunge behandeln

Eine brennende Zunge ist für den Betroffenen äußerst unangenehm, denn meist beschränken sich die Symptome nicht nur auf die Zunge, sondern sie breiten sich auch auf Lippen und Gaumen aus. Ein brennendes, unangenehm stechendes und wundes Gefühl wird von den Patienten beschrieben. Darüber hinaus klagen die Menschen über verminderte Speichelbildung und Geschmacksstörungen.

Die Symptome sind nicht immer gleich stark. Auch treten sie an verschiedenen Stellen im Mund auf. Oftmals wird eine brennende Zunge von anderen unangenehmen Symptomen begleitet. Von blutenden Stellen im Mund oder Schwellungen wird nicht selten berichtet.

Was muss man bei Zungenbrennen tun?

Wenn die Zunge brennt, dann ist es ratsam, wenn man den Arzt aufsucht. Die richtigen Adressen sind entweder der Zahnarzt, oder auch der Hals-Nasen-Ohrenarzt und der Neurologe.

Wenn neben der brennenden Zunge noch weitere Symptome vorhanden sind, dann ist die Diagnose für den Arzt bedeutend einfacher, denn er kann dann auf eine mögliche Grundkrankheit Rückschlüsse ziehen. Dafür müssen aber Blutuntersuchungen oder Allergietests vorgenommen werden. Es kann aber auch sein, dass brennende Zungen durch eine Prothesenstomatitis, also eine Mundschleimhautentzündung, hervorgerufen wird. Wenn eine Prothese schlecht sitzt, dann kann sie derartige Beschwerden hervorrufen.

Die Behandlung der brennenden Zunge

Eine brennende Zunge zu behandeln ist ein nicht unkompliziertes Unterfangen, denn es ist nicht leicht, die geeignete Therapie zu finden. Grund dafür sind die vielen möglichen Ursachen. Die muss der Arzt erst einmal herausfinden und behandeln. Es kann sich dabei um eine Grunderkrankung handeln, um eine schlecht sitzende Prothese oder aber um eine eigenständige Krankheit, die von den Medizinern „Burning-Mouth-Syndrom“ genannt wird.

Wenn die Ursache zum Beispiel eine Infektion oder Blutarmut ist, dann behandelt der Arzt die das Brennen auslösende Krankheit. Normalerweise lässt das Zungenbrennen nach. Es kann aber auch passieren, dass sich keine Ursachen ausmachen lassen. In diesem Falle muss der Patient mit dem Arzt besprechen, ob er etwa Medikamente eingenommen oder Spüllösungen verwendet hat. Auch muss der Betroffene herausfinden, in welchen Situationen das Zungenbrennen weniger schlimm gewesen ist.

Präventive Maßnahmen gegen eine brennende Zunge

Eigentlich handelt es sich um keine gefährliche Erkrankung. Allerdings sind die Symptome für den Betroffenen sehr unangenehm und können sich auf den psychischen Zustand des Patienten negativ auswirken.

Es sind keine vorbeugenden Maßnahmen gegen Zungenbrennen bekannt. Wenn Diabetes oder ein Mangel an Vitaminen die Ursache sein sollte, dann werden die Symptome schnell wieder verschwinden, wenn die Ursache behandelt worden ist. Wer an Allergien leidet, der sollte nach Möglichkeit Situationen meiden, die eine allergische Reaktion auslösen könnten. Wer eine schlecht sitzende Prothese hat, der sollte sie sich von seinem Zahnarzt korrigieren lassen.

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Was der Zahnarzt sagt
Zahnärztin Dr. Gabriele Aigner:
"Vitale und devitale Zähne können zahnschonend und unbedenklich gebleicht werden."

Zahnarzt Dr. Walter Hutter:
Zahnaufhellungsmaterialen aus Drogerien, Apotheken bzw. Supermärkten bewirken unzweifelhaft ebenso eine Aufhellung von Zähnen. Hierzu werden derzeit Gele, Lacke oder entsprechende Klebestreifen angeboten.
Medien zum Thema Bleaching
RTL:
"Im Gegensatz zu einem verbreiteten Vorurteil sind die Methoden bei richtiger Anwendung nicht schädlich."

stern:
"Von Natur aus sind Zähne leicht gelb gräulich, mit zunehmendem Alter werden sie dunkler. Auch Tabak, Rotwein, Kaffee und Tee hinterlassen Spuren. Bis zu zweimal im Jahr können diese mit einem Bleaching entfernt werden."

ZDF.de:
"Als Nebenwirkung des Bleachens tritt vor allem eine Hypersensibilisierung der Zähne auf. Diese ist meist vorübergehend und dadurch zu erklären, dass das Bleichen dem Zahn Wasser entzieht. Wasser lagert sich aber rasch wieder ein, so dass dann auch die Überempfindlichkeit der Zähne verschwindet."
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